Wissenswerte Neuigkeiten rund um das Thema Lohn und Gehalt*


 

Aktuelle Regelungen für Studentenjobs


Zum 1. September bzw. 1. Oktober hat für viele Studenten das Wintersemester begonnen. Für sie gelten in der Sozialversicherung besondere Regeln, wenn sie neben dem Studium eine Beschäftigung ausüben.

Quelle: www.kkh.de
 

Änderung bei Sachbezügen (Gutscheine, Geldkarten) ab 2020: Gesetz wird präzisiert


Was ist Geldleistung, was Sachbezug? Mit dem Jahressteuergesetz wird das jetzt präzisiert und verschärft. Denn aktuell sind auch Geld- und Kreditkarten (bei Gehaltsumwandlung) als Sachbezug bis 44 Euro pro Monat im Prinzip steuerfrei. Doch deren Sachbezugseigenschaft wurde juristisch angezweifelt. Was ab 2020 gilt, fasst dieser Beitrag zusammen.

Quelle: www.iww.de
 

Befristet Beschäftigte und betriebliche Altersversorgung


Sachlich nicht gerechtfertigt ist der Ausschluss befristet Beschäftigter von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung, die nach dem Inhalt der Versorgungsordnung den Mitarbeitern zusätzlich zu den Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung einen Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess bieten sollen. Das hat das LAG Niedersachsen (Urteil vom 05.09.2019, Az. 4 Sa 5/19 B, Abruf-Nr. 211908) entschieden. Das letzte Wort in der Sache hat aber das BAG (Az. beim BAG: 3 AZR 433/19).

Quelle: www.iww.de
 

AU-Bescheinigungen online


Arbeitnehmer können sich jetzt auch ohne Arztbesuch durch eine Onlineanforderung krankschreiben lassen. Bei dem Anruf wird der „Patient“ online nach seinen Beschwerden und Symptomen befragt. Ergeben sich keine Anhaltspunkte für eine schwerwiegende Erkrankung, so wird eine Bescheinigung ausgestellt und dem Anrufer per E-Mail oder per Fax zugesandt.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Aktuelles zur Lohnabrechnung 2019 - Ausblick auf 2020


Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt für das Jahr 2020 auf 1,1 Prozent. Das gibt das Bundesministerium für Gesundheit am 28. Oktober 2019 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist eine kalkulatorische Rechengröße. Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen entscheiden über die tatsächlichen Zusatzbeitragssätze.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Höhere Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung ab 2020


Am 01.01.2020 steigen die Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung. Denn die Sachbezugswerte werden wie jedes Jahr an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sie sind verbindlich für die Bewertung von geldwerten Vorteilen (§ 8 Abs. 2 S. 6 bis 9 EStG ).

Quelle: www.iww.de
 

Geringfügige Beschäftigung: Zuschläge bei Krankheit oder Mutterschutz


Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeits-Zuschläge (SFN-Zuschläge), die ohne tatsächliche Arbeitsleistung während eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz oder im Fall der Entgeltfortzahlung gewährt werden, erfüllen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit (vgl. im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, das Stichwort „Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit“ unter Nr. 2 Buchstabe g).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

AU-Bescheinigungen online


Arbeitnehmer können sich jetzt auch ohne Arztbesuch durch eine Onlineanforderung krankschreiben lassen. Bei dem Anruf wird der „Patient“ online nach seinen Beschwerden und Symptomen befragt. Ergeben sich keine Anhaltspunkte für eine schwerwiegende Erkrankung, so wird eine Bescheinigung ausgestellt und dem Anrufer per E-Mail oder per Fax zugesandt.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Aktuelles zur Lohnabrechnung 2019 - Ausblick auf 2020


Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt für das Jahr 2020 auf 1,1 Prozent. Das gibt das Bundesministerium für Gesundheit am 28. Oktober 2019 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist eine kalkulatorische Rechengröße. Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen entscheiden über die tatsächlichen Zusatzbeitragssätze.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Höhere Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung ab 2020


Am 01.01.2020 steigen die Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung. Denn die Sachbezugswerte werden wie jedes Jahr an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sie sind verbindlich für die Bewertung von geldwerten Vorteilen (§ 8 Abs. 2 S. 6 bis 9 EStG ).

Quelle: www.iww.de
 

Geringfügige Beschäftigung: Zuschläge bei Krankheit oder Mutterschutz


Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeits-Zuschläge (SFN-Zuschläge), die ohne tatsächliche Arbeitsleistung während eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz oder im Fall der Entgeltfortzahlung gewährt werden, erfüllen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit (vgl. im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, das Stichwort „Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit“ unter Nr. 2 Buchstabe g).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Höhere Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung ab 2020


Am 01.01.2020 steigen die Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung. Denn die Sachbezugswerte werden wie jedes Jahr an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sie sind verbindlich für die Bewertung von geldwerten Vorteilen (§ 8 Abs. 2 S. 6 bis 9 EStG ).

Quelle: www.iww.de
 

Geringfügige Beschäftigung: Zuschläge bei Krankheit oder Mutterschutz


Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeits-Zuschläge (SFN-Zuschläge), die ohne tatsächliche Arbeitsleistung während eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz oder im Fall der Entgeltfortzahlung gewährt werden, erfüllen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit (vgl. im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, das Stichwort „Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit“ unter Nr. 2 Buchstabe g).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Minijobs und betriebliche Altersvorsorge – So können Sie die Vorteile nutzen!


Viele Arbeitgeber bieten auch ihren Minijobbern eine betriebliche Altersvorsorge an und geben ihnen dadurch die Möglichkeit einer zusätzlichen Absicherung im Alter. In unserem Blog erklären wir, was eine betriebliche Altersvorsorge ist und wie sich eine Entgeltumwandlung auf den Minijob auswirkt.

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

BMF-Schreiben konkretisiert Steuerfreiheit für Job-Tickets


Seit 01.01.2019 gilt der neue § 3 Nr. 15 EStG . Arbeitgeberleistungen in Form von Barzuschüssen und Sachbezügen für Fahrten der Arbeitnehmer mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Linienverkehr zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte sind steuerfrei, ebenso für alle Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr. In der Praxis waren viele Fragen offen, wie § 3 Nr. 15 EStG zu lesen ist. Das BMF hat jetzt in einem 15-seitigen Schreiben die Grundsätze veröffentlicht, wie aus seiner Sicht § 3 Nr. 15 EStG anzuwenden ist.

Quelle: www.iww.de
 

Krankmeldung: Das Ende des gelben Scheines


Die große Koalition in Berlin möchte nun im Rahmen weiterer Maßnahmen zum Bürokratieabbau auch die traditionelle Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Papierform abschaffen und eine digitale Lösung etablieren.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

URTEIL: KEINE HALBEN URLAUBSTAGE


Ein Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf halbe Urlaubstage oder andere Bruchteile des ihm zustehenden Jahresurlaubs. Insbesondere für den gesetzlichen Mindesturlaub kommt eine Zerstückelung nicht in Frage. Das hat das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg jetzt entschieden (AZ. 4 Sa 73/18).

Quelle: www.lohn1x1.de
 

Arbeit an Feiertagen - was gilt für Minijobber?


An vielen gesetzlichen und kirchlichen Feiertagen ruht in Deutschland in der Regel die Arbeit. Das gilt natürlich auch für Minijobs. Aber was passiert mit der ausgefallenen Arbeitszeit? Müssen Arbeitgeber diese bezahlen? Was gilt, wenn Minijobber in Branchen arbeiten, in denen die Arbeit an Feiertagen nicht stillstehen kann? Wir zeigen, welche Regelungen für Minijobber gelten.

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

Gehaltsnachzahlungen können Elterngeld erhöhen


Gehaltsnachzahlungen können bei der Bemessung des Elterngelds berücksichtigt werden. Das hat das BSG entschieden.

Quelle: www.iww.de
 

Midi-Jobber: Übergangsbereich statt Gleitzone


Die bisherige Gleitzone wird zum 01.07.2019 zu einem sogenannten Übergangsbereich weiterentwickelt. Dieser Übergangsbereich zwischen geringfügiger Beschäftigung und dem Einsetzen der vollen Beitragslast auf Arbeitnehmerseite erfasst dann regelmäßige monatliche Entgelte von 450,01 Euro bis 1.300,00 Euro.

Quelle: www.meine-krankenkasse.de
 

Pflicht zur Vorlage einer AU-Bescheinigung besteht auch nach der Entgeltfortzahlungszeit


Auch wenn der Entgeltfortzahlungszeitraum eines erkrankten Mitarbeiters abgelaufen ist, so muss er dennoch seine fortlaufende Arbeitsunfähigkeit (AU) mit AU-Bescheinigungen nachweisen. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln entschieden und keine Revision zugelassen ( LAG Köln vom 16.08.2018, Az. 7 Sa 793/17 ). Die fehlende AU-Bescheinigung hätte auch eine Kündigung gerechtfertigt – doch hat der Arbeitgeber hier einen Fehler gemacht.

Quelle: www.iww.de
 

U2-Umlage für Minijobber gesunken


Zum 1. Juni 2019 wurde für Minijobs die U2-Umlage für Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft von 0,24 % auf 0,19 % reduziert.

Quelle: www.kkh.de
 

Höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen ab Juli 2019


Turnusgemäß – alle zwei Jahre – werden zum 01.07.2019 die Pfändungsfreigrenzen angepasst. Damit erhöhen sich u. a. die auszahlbaren Beträge an Arbeitnehmer, deren Gehalt gepfändet wurde.

Quelle: www.iww.de
 

Die digitale Welt der Sachbezüge


Der Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel – für Unternehmen wird es immer schwieriger, kompetente Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig an ihr Unternehmen zu binden. Der Spieß wurde umgedreht. In Zukunft suchen sich Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber aus. Entscheidend ist hierbei die Attraktivität des Unternehmens.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Verpflegungsmehraufwand bei Auswärtstätigkeiten


Anhebung der Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen ab 01.01.2020 geplant. Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften enthält als Jahressteuergesetz 2019 viele Änderungen. Dazu gehört auch die Anhebung der Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen ab 01.01.2020.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Lohnpfändung: Neue Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung ab 1.7.2019


Zu den Aufgaben der Lohnabrechnung gehört auch der Vollzug von Pfändungen des Arbeitseinkommens. Der Arbeitgeber ist gegenüber dem Gläubiger für eine ordnungsgemäße Durchführung der Pfändung verantwortlich; gleichzeitig hat er die zur Wahrung der Interessen des Arbeitnehmers bestehenden Vollstreckungsschutzbestimmungen nach der Zivilprozessordnung zu beachten. Hierzu hat der Arbeitgeber die Pfändungsgrenze anhand der amtlichen Lohnpfändungstabelle zu ermitteln (vgl. die Erläuterungen und das Beispiel im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, beim Stichwort „Lohnpfändung“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Gehalt eines GmbH-Geschäftsführers kann abgabepflichtig sein


Eine Agentur für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit in der Rechtsform einer GmbH muss für das an ihren selbstständigen GmbH-Geschäftsführer gezahlte Gehalt Künstlersozialabgaben entrichten, wenn bei einer Gesamtwürdigung der Geschäftsführertätigkeit künstlerische/publizistische Anteile überwiegen. Zu diesem Ergebnis ist das LSG Bayern gelangt. Auch Bereiche, die im Rahmen neuer, digitaler Formen von Öffentlichkeitsarbeit maßgeblich am kreativen Wertschöpfungsprozess teilhaben, seien in die Künstlersozialabgabepflicht einzubeziehen.

Quelle: www.iww.de
 

Unbezahlter Sonderurlaub geht vom gesetzlichen Urlaubsanspruch ab


Wenn Beschäftigte unbezahlten Sonderurlaub nehmen, wird dieser Zeitraum für die Berechnung des gesetzlichen Mindesturlaubs nicht berücksichtigt. Mit dieser Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht seine bisherige Rechtsprechung geändert (Az.: 9 AZR 315/17).

Quelle: www.lohn1x1.de
 

Bemessung des Elterngelds bei mehrfachem Steuerklassenwechsel: Welche Steuerklasse gilt?


Welche Steuerklasse gilt, wenn der Elterngeldberechtigte die Steuerklasse im Bemessungszeitraum für das Elterngeld (in der Regel zwölf Monate vor dem Monat der Geburt), mehrmals wechselt? Kommt es dann auf die im Bemessungszeitraum relativ am längsten geltende Steuerklasse an? Oder muss die maßgebliche Steuerklasse mindestens in sieben Monaten des Bemessungszeitraums gegolten haben? Hierüber wird das BSG am 28.03.2019 entscheiden.

Quelle: www.iww.de
 

Verdienstgrenzen bei Minijobs bleiben


Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat einen Gesetzentwurf der FDP-Fraktion zur Dynamisierung der Verdienstgrenzen bei geringfügiger Beschäftigung abgelehnt.

Quelle: www.iww.de
 

Resturlaub verfällt am Jahresende nicht automatisch


Der Anspruch auf bezahlte Urlaubstage erlischt nur dann am Ende des Kalenderjahres, wenn der Arbeitnehmer zuvor über seinen konkreten Urlaubsanspruch und die Verfallsfristen belehrt wurde und trotzdem den Urlaub aus freien Stücken nicht genommen hat. Mit dieser Entscheidung setzte jetzt das Bundesarbeitsgericht eine EU-rechtliche Vorgabe um (Az.: 9 AZR 541/15).

Quelle: www.lohn1x1.de
 

Dienstwagen für Ehegatten im Minijob-Verhältnis nicht fremdüblich


Die Überlassung eines Dienstwagens an einen beschäftigten Ehegatten im Minijob-Arbeitsverhältnis ist nicht fremdüblich; der Arbeitslohn für den Ehegatten wird daher nicht als Betriebsausgabe anerkannt. Ob die Aufwendungen für den Dienstwagen als Betriebsausgaben absetzbar sind, hängt davon ab, inwieweit der Dienstwagen für betriebliche Fahrten genutzt wurde.

Quelle: www.buchhalterseite.de