Wissenswerte Neuigkeiten rund um das Thema Lohn und Gehalt*


 

Neue Zuschüsse bei Einstellung von Langzeitarbeitslosen


Mit dem Gesetz zur Schaffung neuer Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose sollen ab dem 1. Januar 2019 neue Fördermöglichkeiten zur Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen eingeführt werden.

Quelle: www.kkh.de
 

Minijob: Online-Rechner zur Bestimmung des Mindesturlaubs


Die Minijob-Zentrale hat einen Online-Rechner zur Verfügung gestellt, mit dem Sie den Mindesturlaub im Minijob ermitteln können. Bei der Eingabe müssen Sie unterscheiden, ob Sie den Minijobber mit gleicher Anzahl von Arbeitstagen pro Arbeitswoche beschäftigen oder mit unregelmäßigen Arbeitstagen pro Woche. Im zweiten Fall müssen Sie die durchschnittlichen Beschäftigungstage im Jahr angeben.

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

Geplante Sozialversicherungsbeiträge für 2019


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Referentenentwurf zur Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2019 vorgelegt. Daraus lassen sich folgende Rechengrößen der Sozialversicherung ablesen.

Quelle: www.iww.de
 

Geplante Sozialversicherungsbeiträge für 2019


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Referentenentwurf zur Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2019 vorgelegt. Daraus lassen sich folgende Rechengrößen der Sozialversicherung ablesen.

Quelle: www.iww.de
 

Die Gleitzone von 450,01 bis 850 Euro - Ab 2019 Sozialversicherungsrechtlicher Einstiegsbereich von 450,01 bis 1.300 Euro


Ausweitung der Gleitzone auf 1.300 Euro vorgesehen (Entwurf eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen und Stabilisierung in der gesetzlichen Rentenversicherung) Es wird sichergestellt, dass die reduzierten Rentenversicherungsbeiträge nicht mehr zu geringeren Rentenleistungen führen.

Quelle: www.lohn-Info.de
 

Falle: Tankgutscheine für mehrere Monate im Voraus zugewendet


Arbeitgeber, die Arbeitnehmern zusätzlich zum Arbeitslohn einen monatlichen Tankgutschein über 44 Euro für mehrere Monate im Voraus zuwenden, aufgepasst. Der gesamte Sachbezug fließt bereits bei Erhalt der Gutscheine zu – und nicht erst bei Einlösung des jeweiligen Gutscheins an der Tankstelle. Das gilt auch beim Hinweis des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer, pro Monat nur einen Gutschein einzulösen. Das lehrt eine Entscheidung des FG Sachsen.

Quelle: IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH
 

Urteil zur Inanspruchnahme "spontanen" Urlaubs


Nimmt eine Arbeitnehmerin eigenmächtig spontan Urlaub und erscheint auch nach Aufforderung ihres Arbeitgebers nicht im Unternehmen, ist die Kündigung des Arbeitsverhältnisses gerechtfertigt. Nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Düsseldorf vom 10.07.2018 (8 Sa 87/18) liegt eine Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflichten vor.

In der mündlichen Verhandlung wies das LAG darauf hin, dass die eigenmächtige Inanspruchnahme von Urlaub ein Kündigungsgrund sei, der an sich sogar eine fristlose Kündigung rechtfertige. Das Gericht führte aus, dass auch hier ein Kündigungsgrund gegeben sei.

Quelle: LAG-Düsseldorf Pressemitteilung 28/18 vom 10.07.2018
 

Befreiung von der Rentenversicherungspflicht: Was Arbeitgeber und Minijobber beachten sollten


Minijobber sind versicherungspflichtig in der Rentenversicherung und profitieren dadurch vom vollen Leistungspaket der Rentenversicherung. Falls sie darauf verzichten wollen, können sich Minijobber jedoch auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. In unserem Blog erklären wir, was Arbeitgeber von Minijobbern in diesem Fall beachten müssen und warum es sich Minijobber gut überlegen sollten, diesen Schritt zu gehen.

Quelle: Minijob-Zentrale
 

Mindestlohn ab 01.01.19


Am 26. Juni 2018 hat die Mindestlohnkommission ihren Zweiten Beschluss zur Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns vorgelegt. Dieser sieht einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 9,19 Euro brutto je Zeitstunde mit Wirkung zum 1. Januar 2019 und von 9,35 Euro brutto je Zeitstunde mit Wirkung zum 1. Januar 2020 vor. Die Bundesregierung setzt diesen durch eine Rechtsverordnung in Kraft.

Quelle: Mindestlohnkommission