Wissenswerte Neuigkeiten rund um das Thema Lohn und Gehalt*


 

Corona-Bonus


Aufgrund der Corona-Krise können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern in diesem Jahr bis zu 1.500 € steuer- und sv-frei zahlen. Können auch geringfügig entlohnte Beschäftigte diese Zahlung erhalten?

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Homeoffice: Lohnsteuer und Kostenerstattung


Im Rahmen der Corona-Krise arbeiten viele Arbeitnehmer im Homeoffice und damit entsteht auch die Frage nach der Erstattung der daraus entstehenden Kosten. Diese sind jedoch nicht zwingend steuerfrei.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Steuerfreie Corona-Prämie statt steuerpflichtiger Zahlungen wie Weihnachtsgeld


Die steuerfreie „Corona-Prämie“ kann in der Zeit vom 01.03.2020 bis zum 31.12.2020 anstelle anderer steuerpflichtiger Sonderzahlungen wie z. B. eines lohnsteuerpflichtigen Weihnachtsgelds ausgezahlt werden. LGP erläutert, worauf es ankommt.

Quelle: www.iww.de
 

Versicherungspflicht in der Rente – So profitieren Minijobber


Absicherung im Alter ist wichtig. Wer von dem vollen Leistungspaket der Rentenversicherung profitieren möchte, sollte seinen Minijob rentenversicherungspflichtig ausüben. Wie Minijobber profitieren und welche Leistungen diese Absicherung in der Rentenversicherung umfasst, erklären wir in Ihnen hier

Quelle: www.blog.minijob-zentrale.de
 

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Minijobs


Die Zeitgrenze für eine geringfügige Beschäftigung in Form der kurzfristigen Beschäftigung wurde befristet für den Zeitraum 1.3.2020 bis 31.10.2020 auf fünf Monate oder 115 Arbeitstage angehoben werden. Ab 1.11.2020 sollen wieder die regulären Zeitgrenzen für sozialversicherungsfreie kurzfristige Beschäftigungen von drei Monaten oder 70 Arbeitstagen gelten.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Mindestlohn


Empfehlung der Mindestlohnkommission: Der gesetzliche Mindestlohn soll in vier Stufen bis zum 1. Juli 2022 von derzeit 9,35 Euro auf 10,45 Euro steigen.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Aktuelles zum Kurzarbeitergeld


Der Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Corona-Steuerhilfegesetz) enthält eine befristete Steuerbefreiung für Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld (vom 01.03.2020 bis 31.12.2020). Der Gesetzentwurf steht auf der Tagesordnung der 989. Sitzung des Bundesrates am 15.05.2020. Entsprechend der sozialversicherungsrechtlichen Behandlung werden Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld und zum Saison-Kurzarbeitergeld bis 80 Prozent des Unterschiedsbetrages zwischen dem Soll-Entgelt und dem Ist-Entgelt steuerfrei gestellt.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld


Das Bundeskabinett hat am 29.04.2020 den Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Abfederung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) beschlossen. Das Sozialschutzpaket II enthält auch eine gestaffelte Erhöhung des Kurzarbeitergeldes und verbesserte Hinzuverdienstmöglichkeiten beim Kurzarbeitergeld bis zum 31.12.2020. Der mit dem Sozialschutz-Paket I eingefügte § 421c SGB III wird um den folgenden Absatz 2 ergänzt:

Quelle: www.lohn-info.de
 

BMF nimmt zu 1.500-Euro-Corona-Bonus Stellung


Auf Beihilfen und Unterstützungen bis 1.500 Euro, die Arbeitgeber in der Zeit vom 01.03.2020 bis zum 31.12.2020 Arbeitnehmern aufgrund der Corona-Krise extra zahlen, werden keine Steuern erhoben. Das hat das BMF jetzt offiziell mitgeteilt.

Quelle: www.iww.de
 

Home-Office und Schutz in der Unfallversicherung


Aktuell arbeiten viele Arbeitnehmer im Home-Office. In der Praxis stellt sich die Frage, bei welchen Tätigkeiten Arbeitnehmer unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen, wenn sie bei Verrichtungen im Home-Office verunfallen. Drei Urteile geben die Richtung vor:

Quelle: www.iww.de
 

Sind Anträge auch ohne Unterschrift des Minijobbers gültig?


Der neue Minijobber von Arbeitgeberin Karin möchte keine Beiträge zur Rentenversicherung zahlen. Er hat den Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht von der Internetseite der Minijob-Zentrale heruntergeladen, ausgefüllt und per E-Mail an Karin versandt. In dem elektronisch ausgefüllten PDF-Dokument fehlt jedoch die Unterschrift des Minijobbers. Ob der Antrag dennoch gültig ist, lesen Sie hier

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

Informationen zur Behandlung des Kurzarbeitergeldes in der Sozialversicherung


Grundsätzlich tritt keine Änderung im Versicherungsverhältnis während der Kurzarbeit ein. Die Mitgliedschaft der versicherungspflichtigen Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt erhalten, solange Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Corona-Virus: Die Antworten auf die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen im Überblick


Das Corona-Virus legt die Welt lahm. Viele arbeitsrechtliche Fragen stehen im Raum: Wann besteht die Pflicht zur Arbeit? Wann zur Lohnzahlung? Wie ist es mit Home Office? Wie mit Überstunden? Welche Rechte gelten bei Betriebsschließung? Die Antworten auf die FAQ finden Sie im Überblick.

Quelle: www.iww.de
 

Regierung setzt „Schutzschild für Unternehmen“ sofort in Kraft ‒ Die Details im Überblick


Die Bundesregierung hat ein Schutzschild gegen wirtschaftliche Auswirkungen des Coronavirus inkraft gesetzt. Firmen und Betriebe sollen damit ihre Liquidität sichern können. CE Chef easy erläutert die Details zum vereinfachten Kurzarbeitergeld, steuerlichen und anderen Liquiditätshilfen, Bürgschaften, Arbeitsschutz und Handelsbeschränkungen. Das Maßnahmenpaket entstand in Kooperation des Finanz- und des Wirtschaftsministeriums.

Quelle: www.iww.de
 

Coronavirus & Entgeltfortzahlung


Das neue Coronavirus betrifft inzwischen auch Deutsche – entweder durch nachgewiesene Ansteckung oder durch Quarantänebestimmungen, weil ein Virenkontakt bestanden haben könnte. Welche Regelungen greifen, wenn Mitarbeitende dadurch nicht zur Arbeit kommen können?

Quelle: www.kkh.de
 

Aufzeichnungserleichterung bei Fahrrädern und Stromtankstellen


Die Aufzeichnungserleichterungen im Lohnkonto sollen um zwei Anwendungsfälle erweitert werden. So steht es im Referentenentwurf der Fünften Verordnung zur Änderung steuerlicher Verordnungen. Betroffen sind die steuerfreie Überlassung eines betrieblichen Fahrrads (§ 3 Nr. 37 EStG) und die steuerfreie Nutzung von Stromtankstellen im Betrieb des Arbeitgebers(§ 3 Nr. 46 EStG).

Quelle: www.iww.de
 

Aktuelles BMF-Schreiben zum Thema Zusatzleistungen und Zulässigkeit von Gehaltsumwandlungen


Das Bundesfinanzministerium hat am 5.2.2020 ein Schreiben zum Thema „Gewährung von Zusatzleistungen und Zulässigkeit von Gehaltsumwand-lungen“ veröffentlicht, welches Bezug auf die Anwendung eines Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 1. August 2019 - VI R 32/18 – nimmt. Der BFH hat bezüglich verschiedener Steuerbefreiungs- und Pauschalbesteuerungsnormen oder anderer steuerbegünstigter Normen des Einkommensteuergesetzes (EStG) seine Rechtsprechung geändert.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Anspruch auf Mutterschaftsgeld bei erneuter Schwangerschaft


Eine Frau, deren befristete Beschäftigung während der ersten Schwangerschaft auslief und deren erneute Mutterschutzfrist in der Zeit des ersten Elterngelds begann, erhält auch für das zweite Kind Mutterschaftsgeld, so das LSG Celle-Bremen (Urteil vom 17.12.2019, Az. L 16 KR 191/18, Abruf-Nr. 213692). Es sei nicht erforderlich, zunächst das erste Elterngeld auslaufen zu lassen und sich vor der zweiten Schutzfrist kurzzeitig arbeitslos zu melden.

Quelle: www.iww.de
 

Kooperation mit einem Fitnessstudio


Frage: In unserem Unternehmen gibt es ein Kooperationsangebot mit einem Fitnessstudio. Die Mitgliedschaft steht allen Mitarbeitern in Deutschland frei. Mitarbeiter, die dort einen Vertrag abschließen, erhalten einen um monatlich 10 Euro vergünstigten Monatsbeitrag sowie eine verkürzte Kündigungsfrist. Können wir diese Fitness-Zulage als Sachbezug behandeln?

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Fünftelregelung bei Überstundenvergütungen für mehrere Jahre


Ist bei der Auszahlung von Überstunden eine ermäßigte Besteuerung nach der Fünftelregelung nach § 34 EStG anwendbar? Mit Urteil vom 23.05.2019 hat das Finanzgericht Münster mit Aktenzeichen 3 K 1007/18 E diese Frage entschieden.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Minijobs 2020: Das sind die Änderungen im neuen Jahr


Der Mindestlohn steigt, die Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung von kurzfristigen Minijobs werden angehoben und die Termine für Beitragsfälligkeiten sowie die Höhe der Abgaben stehen fest.

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

Mindestlohn steigt auf 9,35 Euro: Beachten Sie Branchen, Minijobs und die Dokumentation


Zum 01.01.2020 steigt der Mindestlohn um 16 Cent auf 9,35 Euro je Stunde. Die Steigerung orientiert sich am Tarifindex und an den Tarifabschlüssen des 1. Halbjahrs 2018 und war schon damals für 2020 festgeschrieben worden. Beachten Sie auch die Anpassung zahlreicher Branchen-Mindestlöhne und ggf. die branchenabhängigen Dokumentationspflichten.

Quelle: www.iww.de
 

Aktuelle Regelungen für Studentenjobs


Zum 1. September bzw. 1. Oktober hat für viele Studenten das Wintersemester begonnen. Für sie gelten in der Sozialversicherung besondere Regeln, wenn sie neben dem Studium eine Beschäftigung ausüben.

Quelle: www.kkh.de
 

Änderung bei Sachbezügen (Gutscheine, Geldkarten) ab 2020: Gesetz wird präzisiert


Was ist Geldleistung, was Sachbezug? Mit dem Jahressteuergesetz wird das jetzt präzisiert und verschärft. Denn aktuell sind auch Geld- und Kreditkarten (bei Gehaltsumwandlung) als Sachbezug bis 44 Euro pro Monat im Prinzip steuerfrei. Doch deren Sachbezugseigenschaft wurde juristisch angezweifelt. Was ab 2020 gilt, fasst dieser Beitrag zusammen.

Quelle: www.iww.de
 

Befristet Beschäftigte und betriebliche Altersversorgung


Sachlich nicht gerechtfertigt ist der Ausschluss befristet Beschäftigter von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung, die nach dem Inhalt der Versorgungsordnung den Mitarbeitern zusätzlich zu den Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung einen Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess bieten sollen. Das hat das LAG Niedersachsen (Urteil vom 05.09.2019, Az. 4 Sa 5/19 B, Abruf-Nr. 211908) entschieden. Das letzte Wort in der Sache hat aber das BAG (Az. beim BAG: 3 AZR 433/19).

Quelle: www.iww.de
 

AU-Bescheinigungen online


Arbeitnehmer können sich jetzt auch ohne Arztbesuch durch eine Onlineanforderung krankschreiben lassen. Bei dem Anruf wird der „Patient“ online nach seinen Beschwerden und Symptomen befragt. Ergeben sich keine Anhaltspunkte für eine schwerwiegende Erkrankung, so wird eine Bescheinigung ausgestellt und dem Anrufer per E-Mail oder per Fax zugesandt.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Aktuelles zur Lohnabrechnung 2019 - Ausblick auf 2020


Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt für das Jahr 2020 auf 1,1 Prozent. Das gibt das Bundesministerium für Gesundheit am 28. Oktober 2019 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist eine kalkulatorische Rechengröße. Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen entscheiden über die tatsächlichen Zusatzbeitragssätze.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Höhere Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung ab 2020


Am 01.01.2020 steigen die Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung. Denn die Sachbezugswerte werden wie jedes Jahr an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sie sind verbindlich für die Bewertung von geldwerten Vorteilen (§ 8 Abs. 2 S. 6 bis 9 EStG ).

Quelle: www.iww.de
 

Geringfügige Beschäftigung: Zuschläge bei Krankheit oder Mutterschutz


Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeits-Zuschläge (SFN-Zuschläge), die ohne tatsächliche Arbeitsleistung während eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz oder im Fall der Entgeltfortzahlung gewährt werden, erfüllen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit (vgl. im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, das Stichwort „Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit“ unter Nr. 2 Buchstabe g).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Anspruch auf Mutterschaftsgeld bei erneuter Schwangerschaft


Eine Frau, deren befristete Beschäftigung während der ersten Schwangerschaft auslief und deren erneute Mutterschutzfrist in der Zeit des ersten Elterngelds begann, erhält auch für das zweite Kind Mutterschaftsgeld, so das LSG Celle-Bremen (Urteil vom 17.12.2019, Az. L 16 KR 191/18, Abruf-Nr. 213692). Es sei nicht erforderlich, zunächst das erste Elterngeld auslaufen zu lassen und sich vor der zweiten Schutzfrist kurzzeitig arbeitslos zu melden.

Quelle: www.iww.de
 

Kooperation mit einem Fitnessstudio


Frage: In unserem Unternehmen gibt es ein Kooperationsangebot mit einem Fitnessstudio. Die Mitgliedschaft steht allen Mitarbeitern in Deutschland frei. Mitarbeiter, die dort einen Vertrag abschließen, erhalten einen um monatlich 10 Euro vergünstigten Monatsbeitrag sowie eine verkürzte Kündigungsfrist. Können wir diese Fitness-Zulage als Sachbezug behandeln?

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Fünftelregelung bei Überstundenvergütungen für mehrere Jahre


Ist bei der Auszahlung von Überstunden eine ermäßigte Besteuerung nach der Fünftelregelung nach § 34 EStG anwendbar? Mit Urteil vom 23.05.2019 hat das Finanzgericht Münster mit Aktenzeichen 3 K 1007/18 E diese Frage entschieden.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Minijobs 2020: Das sind die Änderungen im neuen Jahr


Der Mindestlohn steigt, die Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung von kurzfristigen Minijobs werden angehoben und die Termine für Beitragsfälligkeiten sowie die Höhe der Abgaben stehen fest.

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

Mindestlohn steigt auf 9,35 Euro: Beachten Sie Branchen, Minijobs und die Dokumentation


Zum 01.01.2020 steigt der Mindestlohn um 16 Cent auf 9,35 Euro je Stunde. Die Steigerung orientiert sich am Tarifindex und an den Tarifabschlüssen des 1. Halbjahrs 2018 und war schon damals für 2020 festgeschrieben worden. Beachten Sie auch die Anpassung zahlreicher Branchen-Mindestlöhne und ggf. die branchenabhängigen Dokumentationspflichten.

Quelle: www.iww.de
 

Aktuelle Regelungen für Studentenjobs


Zum 1. September bzw. 1. Oktober hat für viele Studenten das Wintersemester begonnen. Für sie gelten in der Sozialversicherung besondere Regeln, wenn sie neben dem Studium eine Beschäftigung ausüben.

Quelle: www.kkh.de
 

Änderung bei Sachbezügen (Gutscheine, Geldkarten) ab 2020: Gesetz wird präzisiert


Was ist Geldleistung, was Sachbezug? Mit dem Jahressteuergesetz wird das jetzt präzisiert und verschärft. Denn aktuell sind auch Geld- und Kreditkarten (bei Gehaltsumwandlung) als Sachbezug bis 44 Euro pro Monat im Prinzip steuerfrei. Doch deren Sachbezugseigenschaft wurde juristisch angezweifelt. Was ab 2020 gilt, fasst dieser Beitrag zusammen.

Quelle: www.iww.de
 

Befristet Beschäftigte und betriebliche Altersversorgung


Sachlich nicht gerechtfertigt ist der Ausschluss befristet Beschäftigter von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung, die nach dem Inhalt der Versorgungsordnung den Mitarbeitern zusätzlich zu den Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung einen Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess bieten sollen. Das hat das LAG Niedersachsen (Urteil vom 05.09.2019, Az. 4 Sa 5/19 B, Abruf-Nr. 211908) entschieden. Das letzte Wort in der Sache hat aber das BAG (Az. beim BAG: 3 AZR 433/19).

Quelle: www.iww.de
 

AU-Bescheinigungen online


Arbeitnehmer können sich jetzt auch ohne Arztbesuch durch eine Onlineanforderung krankschreiben lassen. Bei dem Anruf wird der „Patient“ online nach seinen Beschwerden und Symptomen befragt. Ergeben sich keine Anhaltspunkte für eine schwerwiegende Erkrankung, so wird eine Bescheinigung ausgestellt und dem Anrufer per E-Mail oder per Fax zugesandt.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Aktuelles zur Lohnabrechnung 2019 - Ausblick auf 2020


Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt für das Jahr 2020 auf 1,1 Prozent. Das gibt das Bundesministerium für Gesundheit am 28. Oktober 2019 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist eine kalkulatorische Rechengröße. Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen entscheiden über die tatsächlichen Zusatzbeitragssätze.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Höhere Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung ab 2020


Am 01.01.2020 steigen die Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung. Denn die Sachbezugswerte werden wie jedes Jahr an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sie sind verbindlich für die Bewertung von geldwerten Vorteilen (§ 8 Abs. 2 S. 6 bis 9 EStG ).

Quelle: www.iww.de
 

Geringfügige Beschäftigung: Zuschläge bei Krankheit oder Mutterschutz


Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeits-Zuschläge (SFN-Zuschläge), die ohne tatsächliche Arbeitsleistung während eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz oder im Fall der Entgeltfortzahlung gewährt werden, erfüllen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit (vgl. im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, das Stichwort „Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit“ unter Nr. 2 Buchstabe g).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Minijobs 2020: Das sind die Änderungen im neuen Jahr


Der Mindestlohn steigt, die Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung von kurzfristigen Minijobs werden angehoben und die Termine für Beitragsfälligkeiten sowie die Höhe der Abgaben stehen fest.

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

Mindestlohn steigt auf 9,35 Euro: Beachten Sie Branchen, Minijobs und die Dokumentation


Zum 01.01.2020 steigt der Mindestlohn um 16 Cent auf 9,35 Euro je Stunde. Die Steigerung orientiert sich am Tarifindex und an den Tarifabschlüssen des 1. Halbjahrs 2018 und war schon damals für 2020 festgeschrieben worden. Beachten Sie auch die Anpassung zahlreicher Branchen-Mindestlöhne und ggf. die branchenabhängigen Dokumentationspflichten.

Quelle: www.iww.de
 

Aktuelle Regelungen für Studentenjobs


Zum 1. September bzw. 1. Oktober hat für viele Studenten das Wintersemester begonnen. Für sie gelten in der Sozialversicherung besondere Regeln, wenn sie neben dem Studium eine Beschäftigung ausüben.

Quelle: www.kkh.de
 

Änderung bei Sachbezügen (Gutscheine, Geldkarten) ab 2020: Gesetz wird präzisiert


Was ist Geldleistung, was Sachbezug? Mit dem Jahressteuergesetz wird das jetzt präzisiert und verschärft. Denn aktuell sind auch Geld- und Kreditkarten (bei Gehaltsumwandlung) als Sachbezug bis 44 Euro pro Monat im Prinzip steuerfrei. Doch deren Sachbezugseigenschaft wurde juristisch angezweifelt. Was ab 2020 gilt, fasst dieser Beitrag zusammen.

Quelle: www.iww.de
 

Befristet Beschäftigte und betriebliche Altersversorgung


Sachlich nicht gerechtfertigt ist der Ausschluss befristet Beschäftigter von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung, die nach dem Inhalt der Versorgungsordnung den Mitarbeitern zusätzlich zu den Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung einen Schutz gegen die wirtschaftlichen Folgen nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess bieten sollen. Das hat das LAG Niedersachsen (Urteil vom 05.09.2019, Az. 4 Sa 5/19 B, Abruf-Nr. 211908) entschieden. Das letzte Wort in der Sache hat aber das BAG (Az. beim BAG: 3 AZR 433/19).

Quelle: www.iww.de
 

AU-Bescheinigungen online


Arbeitnehmer können sich jetzt auch ohne Arztbesuch durch eine Onlineanforderung krankschreiben lassen. Bei dem Anruf wird der „Patient“ online nach seinen Beschwerden und Symptomen befragt. Ergeben sich keine Anhaltspunkte für eine schwerwiegende Erkrankung, so wird eine Bescheinigung ausgestellt und dem Anrufer per E-Mail oder per Fax zugesandt.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Aktuelles zur Lohnabrechnung 2019 - Ausblick auf 2020


Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt für das Jahr 2020 auf 1,1 Prozent. Das gibt das Bundesministerium für Gesundheit am 28. Oktober 2019 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist eine kalkulatorische Rechengröße. Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen entscheiden über die tatsächlichen Zusatzbeitragssätze.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Höhere Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung ab 2020


Am 01.01.2020 steigen die Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung. Denn die Sachbezugswerte werden wie jedes Jahr an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sie sind verbindlich für die Bewertung von geldwerten Vorteilen (§ 8 Abs. 2 S. 6 bis 9 EStG ).

Quelle: www.iww.de
 

Geringfügige Beschäftigung: Zuschläge bei Krankheit oder Mutterschutz


Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeits-Zuschläge (SFN-Zuschläge), die ohne tatsächliche Arbeitsleistung während eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz oder im Fall der Entgeltfortzahlung gewährt werden, erfüllen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit (vgl. im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, das Stichwort „Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit“ unter Nr. 2 Buchstabe g).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

AU-Bescheinigungen online


Arbeitnehmer können sich jetzt auch ohne Arztbesuch durch eine Onlineanforderung krankschreiben lassen. Bei dem Anruf wird der „Patient“ online nach seinen Beschwerden und Symptomen befragt. Ergeben sich keine Anhaltspunkte für eine schwerwiegende Erkrankung, so wird eine Bescheinigung ausgestellt und dem Anrufer per E-Mail oder per Fax zugesandt.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Aktuelles zur Lohnabrechnung 2019 - Ausblick auf 2020


Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt für das Jahr 2020 auf 1,1 Prozent. Das gibt das Bundesministerium für Gesundheit am 28. Oktober 2019 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger bekannt. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist eine kalkulatorische Rechengröße. Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen entscheiden über die tatsächlichen Zusatzbeitragssätze.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Höhere Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung ab 2020


Am 01.01.2020 steigen die Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung. Denn die Sachbezugswerte werden wie jedes Jahr an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sie sind verbindlich für die Bewertung von geldwerten Vorteilen (§ 8 Abs. 2 S. 6 bis 9 EStG ).

Quelle: www.iww.de
 

Geringfügige Beschäftigung: Zuschläge bei Krankheit oder Mutterschutz


Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeits-Zuschläge (SFN-Zuschläge), die ohne tatsächliche Arbeitsleistung während eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz oder im Fall der Entgeltfortzahlung gewährt werden, erfüllen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit (vgl. im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, das Stichwort „Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit“ unter Nr. 2 Buchstabe g).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Höhere Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung ab 2020


Am 01.01.2020 steigen die Sachbezugswerte für Unterkunft und Verpflegung. Denn die Sachbezugswerte werden wie jedes Jahr an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst. Sie sind verbindlich für die Bewertung von geldwerten Vorteilen (§ 8 Abs. 2 S. 6 bis 9 EStG ).

Quelle: www.iww.de
 

Geringfügige Beschäftigung: Zuschläge bei Krankheit oder Mutterschutz


Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeits-Zuschläge (SFN-Zuschläge), die ohne tatsächliche Arbeitsleistung während eines Beschäftigungsverbots nach dem Mutterschutzgesetz oder im Fall der Entgeltfortzahlung gewährt werden, erfüllen nicht die Voraussetzungen für eine Steuerfreiheit (vgl. im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, das Stichwort „Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit“ unter Nr. 2 Buchstabe g).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Unbelegte Brötchen mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück


Unbelegte Backwaren mit einem Heißgetränk sind kein Frühstück im lohnsteuerrechtlichen Sinne. Das hat der BFH entschieden. Es handle sich um nicht steuerbare Aufmerksamkeiten.

Quelle: www.iww.de
 

Fahrkostenzuschüsse: Steuerfreie Arbeitgeberleistungen für Fern- und Nahverkehr


Die Finanzverwaltung hat ein sehr umfangreiches, erstmaliges Anwendungsschreiben zur seit 1.1.2019 geltenden Steuerbefreiungsvorschrift von Fahrkostenzuschüssen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer herausgegeben (vgl. zu dieser Steuerbefreiungsvorschrift bereits im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, die Stichwörter „BahnCard“, „Fahrkostenzuschüsse“, „Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte“ und „Freifahrten“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Minijobs und betriebliche Altersvorsorge – So können Sie die Vorteile nutzen!


Viele Arbeitgeber bieten auch ihren Minijobbern eine betriebliche Altersvorsorge an und geben ihnen dadurch die Möglichkeit einer zusätzlichen Absicherung im Alter. In unserem Blog erklären wir, was eine betriebliche Altersvorsorge ist und wie sich eine Entgeltumwandlung auf den Minijob auswirkt.

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

BMF-Schreiben konkretisiert Steuerfreiheit für Job-Tickets


Seit 01.01.2019 gilt der neue § 3 Nr. 15 EStG . Arbeitgeberleistungen in Form von Barzuschüssen und Sachbezügen für Fahrten der Arbeitnehmer mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Linienverkehr zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte sind steuerfrei, ebenso für alle Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr. In der Praxis waren viele Fragen offen, wie § 3 Nr. 15 EStG zu lesen ist. Das BMF hat jetzt in einem 15-seitigen Schreiben die Grundsätze veröffentlicht, wie aus seiner Sicht § 3 Nr. 15 EStG anzuwenden ist.

Quelle: www.iww.de
 

Krankmeldung: Das Ende des gelben Scheines


Die große Koalition in Berlin möchte nun im Rahmen weiterer Maßnahmen zum Bürokratieabbau auch die traditionelle Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Papierform abschaffen und eine digitale Lösung etablieren.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

URTEIL: KEINE HALBEN URLAUBSTAGE


Ein Arbeitnehmer hat keinen Anspruch auf halbe Urlaubstage oder andere Bruchteile des ihm zustehenden Jahresurlaubs. Insbesondere für den gesetzlichen Mindesturlaub kommt eine Zerstückelung nicht in Frage. Das hat das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg jetzt entschieden (AZ. 4 Sa 73/18).

Quelle: www.lohn1x1.de
 

Arbeit an Feiertagen - was gilt für Minijobber?


An vielen gesetzlichen und kirchlichen Feiertagen ruht in Deutschland in der Regel die Arbeit. Das gilt natürlich auch für Minijobs. Aber was passiert mit der ausgefallenen Arbeitszeit? Müssen Arbeitgeber diese bezahlen? Was gilt, wenn Minijobber in Branchen arbeiten, in denen die Arbeit an Feiertagen nicht stillstehen kann? Wir zeigen, welche Regelungen für Minijobber gelten.

Quelle: www.minijob-zentrale.de
 

Gehaltsnachzahlungen können Elterngeld erhöhen


Gehaltsnachzahlungen können bei der Bemessung des Elterngelds berücksichtigt werden. Das hat das BSG entschieden.

Quelle: www.iww.de
 

Midi-Jobber: Übergangsbereich statt Gleitzone


Die bisherige Gleitzone wird zum 01.07.2019 zu einem sogenannten Übergangsbereich weiterentwickelt. Dieser Übergangsbereich zwischen geringfügiger Beschäftigung und dem Einsetzen der vollen Beitragslast auf Arbeitnehmerseite erfasst dann regelmäßige monatliche Entgelte von 450,01 Euro bis 1.300,00 Euro.

Quelle: www.meine-krankenkasse.de
 

Pflicht zur Vorlage einer AU-Bescheinigung besteht auch nach der Entgeltfortzahlungszeit


Auch wenn der Entgeltfortzahlungszeitraum eines erkrankten Mitarbeiters abgelaufen ist, so muss er dennoch seine fortlaufende Arbeitsunfähigkeit (AU) mit AU-Bescheinigungen nachweisen. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln entschieden und keine Revision zugelassen ( LAG Köln vom 16.08.2018, Az. 7 Sa 793/17 ). Die fehlende AU-Bescheinigung hätte auch eine Kündigung gerechtfertigt – doch hat der Arbeitgeber hier einen Fehler gemacht.

Quelle: www.iww.de
 

U2-Umlage für Minijobber gesunken


Zum 1. Juni 2019 wurde für Minijobs die U2-Umlage für Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft von 0,24 % auf 0,19 % reduziert.

Quelle: www.kkh.de
 

Höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen ab Juli 2019


Turnusgemäß – alle zwei Jahre – werden zum 01.07.2019 die Pfändungsfreigrenzen angepasst. Damit erhöhen sich u. a. die auszahlbaren Beträge an Arbeitnehmer, deren Gehalt gepfändet wurde.

Quelle: www.iww.de
 

Die digitale Welt der Sachbezüge


Der Arbeitsmarkt befindet sich im Wandel – für Unternehmen wird es immer schwieriger, kompetente Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig an ihr Unternehmen zu binden. Der Spieß wurde umgedreht. In Zukunft suchen sich Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber aus. Entscheidend ist hierbei die Attraktivität des Unternehmens.

Quelle: www.lohnundgehalt-magazin.de
 

Verpflegungsmehraufwand bei Auswärtstätigkeiten


Anhebung der Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen ab 01.01.2020 geplant. Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften enthält als Jahressteuergesetz 2019 viele Änderungen. Dazu gehört auch die Anhebung der Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen ab 01.01.2020.

Quelle: www.lohn-info.de
 

Lohnpfändung: Neue Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung ab 1.7.2019


Zu den Aufgaben der Lohnabrechnung gehört auch der Vollzug von Pfändungen des Arbeitseinkommens. Der Arbeitgeber ist gegenüber dem Gläubiger für eine ordnungsgemäße Durchführung der Pfändung verantwortlich; gleichzeitig hat er die zur Wahrung der Interessen des Arbeitnehmers bestehenden Vollstreckungsschutzbestimmungen nach der Zivilprozessordnung zu beachten. Hierzu hat der Arbeitgeber die Pfändungsgrenze anhand der amtlichen Lohnpfändungstabelle zu ermitteln (vgl. die Erläuterungen und das Beispiel im Lexikon für das Lohnbüro, Ausgabe 2019, beim Stichwort „Lohnpfändung“).

Quelle: www.rehm-verlag.de
 

Gehalt eines GmbH-Geschäftsführers kann abgabepflichtig sein


Eine Agentur für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit in der Rechtsform einer GmbH muss für das an ihren selbstständigen GmbH-Geschäftsführer gezahlte Gehalt Künstlersozialabgaben entrichten, wenn bei einer Gesamtwürdigung der Geschäftsführertätigkeit künstlerische/publizistische Anteile überwiegen. Zu diesem Ergebnis ist das LSG Bayern gelangt. Auch Bereiche, die im Rahmen neuer, digitaler Formen von Öffentlichkeitsarbeit maßgeblich am kreativen Wertschöpfungsprozess teilhaben, seien in die Künstlersozialabgabepflicht einzubeziehen.

Quelle: www.iww.de
 

Unbezahlter Sonderurlaub geht vom gesetzlichen Urlaubsanspruch ab


Wenn Beschäftigte unbezahlten Sonderurlaub nehmen, wird dieser Zeitraum für die Berechnung des gesetzlichen Mindesturlaubs nicht berücksichtigt. Mit dieser Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht seine bisherige Rechtsprechung geändert (Az.: 9 AZR 315/17).

Quelle: www.lohn1x1.de
 

Bemessung des Elterngelds bei mehrfachem Steuerklassenwechsel: Welche Steuerklasse gilt?


Welche Steuerklasse gilt, wenn der Elterngeldberechtigte die Steuerklasse im Bemessungszeitraum für das Elterngeld (in der Regel zwölf Monate vor dem Monat der Geburt), mehrmals wechselt? Kommt es dann auf die im Bemessungszeitraum relativ am längsten geltende Steuerklasse an? Oder muss die maßgebliche Steuerklasse mindestens in sieben Monaten des Bemessungszeitraums gegolten haben? Hierüber wird das BSG am 28.03.2019 entscheiden.

Quelle: www.iww.de
 

Verdienstgrenzen bei Minijobs bleiben


Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat einen Gesetzentwurf der FDP-Fraktion zur Dynamisierung der Verdienstgrenzen bei geringfügiger Beschäftigung abgelehnt.

Quelle: www.iww.de
 

Resturlaub verfällt am Jahresende nicht automatisch


Der Anspruch auf bezahlte Urlaubstage erlischt nur dann am Ende des Kalenderjahres, wenn der Arbeitnehmer zuvor über seinen konkreten Urlaubsanspruch und die Verfallsfristen belehrt wurde und trotzdem den Urlaub aus freien Stücken nicht genommen hat. Mit dieser Entscheidung setzte jetzt das Bundesarbeitsgericht eine EU-rechtliche Vorgabe um (Az.: 9 AZR 541/15).

Quelle: www.lohn1x1.de